Kinder, Jugendliche, Schülerinnen und Schüler haben in der heutigen Zeit vielfältige Probleme mit dem Alltag, in der Familie, in der Schule und in der Freizeit.

SchulstressWie schon erwähnt, gibt es sehr viele alleinerziehende Kleinfamilien, Patchwork-Familien und „normale Familien“. In allen Bereichen kann es vielfältige Probleme und Konfliktsituationen geben. Kinder und Jugendliche fühlen sich oft allein gelassen mit ihren Problemen und Schwierigkeiten, unverstanden und in vielen Bereichen auch überfordert. Das hat besonders auch Auswirkungen auf den Schulalltag. Auf Grund meiner Erfahrungen möchte ich Ihnen die nachfolgenden Beratungspunkte und Hilfen anbieten.

• Verhaltensauffälligkeiten
• Unterrichtsstörungen
• Schulverweigerung
• Psychische Probleme
• Aufmerksamkeitsprobleme
• Aggression / Gewalt
• Mobbing / Schutzgeld
• Häusliche Gewalt
• Sexuelle Gewalt
• Alkoholprobleme

Die Erkenntnisse, z.B. der Verhaltenstherapie, werden für den pädagogischen Bereich im Rahmen der Lerntheorie umgesetzt. Mit der angewandten Verstärkung von positivem und erwünschtem Verhalten einerseits (Lob und Anerkennung) oder Bestrafung und Tadel von Fehlverhalten, bei nicht erwünschtem Verhalten andererseits, versuchen Erzieherinnen und Erzieher, sowie Lehrerinnen und Lehrer, Kinder und Jugendliche pädagogisch zu beeinflussen. Dies geschieht z.B. beim Lernen durch Verstärkung oder Kritik. Das ist für Schüler häufig nicht durchschaubar oder nachvollziehbar und führt oft zu Fehlverhalten.

Die Situationen in der Klasse – Disziplinprobleme, Lernunwilligkeit, Verhaltungsauffälligkeiten und Aggressionen – sind Problembereiche, die einer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen und aufgearbeitet werden müssen. Schüler müssen lernen, dass es Regeln gibt und dass diese eingehalten werden müssen, wenn Ausbildung und Erziehung erfolgreich sein sollen.

Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man sich sehnt, die man verwirklichen möchte, dann gibt es auch kein Motiv, sich anzustrengen. (Erich Fromm)