Die Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus ist auch nicht immer frei von Konflikten. Eltern von verhaltensauffälligen Schülern meiden häufig den Kontakt mit der Schule. Sie haben ihre Erziehungsaufgaben in vielen Bereichen abgegeben oder vernachlässigen sie. Auch hier wäre ein Ansatz für Beratung und Hilfe.

beispielSchule ist in der heutigen Zeit ein immer größer werdender Problembereich. Die Pädagogischen und Psychologischen Probleme im Schulalltag nehmen zu. Das Verhalten einer großen Anzahl von Schülern im Unterricht, vor und nach der Schule, und auch in der Freizeit zeigen viele Problembereiche auf. Lehrerinnen und Lehrer haben damit im Schulalltag zunehmend zu kämpfen. Die Wissensvermittlung, als ein Auftrag der Schule, rückt häufig in den Hintergrund.

Auf Grund der veränderten Familiensituation (Alleinerziehend oder Patchwork – Familie) bekommt die „Sozialarbeit“ zunehmend einen größeren Stellenwert. Viele Kolleginnen und Kollegen sind damit überfordert, weil sie für diesen Bereich nicht ausreichend ausgebildet wurden. Hier gibt es viele Interessenkonflikte, z.B. lernunwillige Schüler auf der einen Seite und / oder mit der Situation überforderte Kollegen auf den anderen Seite. Eine größer werdende Anzahl von Schülern möchte „arbeitsfrei“ über den Schultag kommen und stören und zerstören häufig die Unterrichtsstunden. Schüler, die arbeiten und lernen wollen werden somit in ihren Möglichkeiten beeinträchtigt.

Des Weiteren möchte ich auch Menschen, die in ihrem Alltag, im Beruf, in der Familie oder in einer Partnerschaft Krisen durchleben, Probleme haben oder sich ausgebrannt fühlen unterstützend zur Seite stehen, um ihre Krisensituation zu bewältigen.

Ob sich ein Weg lohnt erkennst Du erst, wenn Du losgegangen bist.